Zu den Traumstraßen der Welt



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Südamerika

Südamerika – der Kontinent der Kontraste


Leidenschaftliche Tangotänzer, die endlose Weite der Pampa, gigantische Andenpanoramen, karge Hochebenen mit weidenden Lama-Herden, das sind nur ein paar Schlagworte, die einem spontan in den Sinn kommen, wenn man an Südamerika denkt. Doch Südamerika hat weitaus mehr zu bieten.

Auf unserer Reise lernen wir die unterschiedlichsten Klima- und Vegetationszonen kennen. Wir erfahren Wüste ebenso wie Regenwald, entdecken Küstenstraßen ebenso wie Andenpässe, lernen das raue Patagonien kennen wie auch den Dschungel des Amazonas-Gebietes. Das menschenleere Patagonien steht im Kontrast zu pulsierenden Großstädten wir Buenos Aires oder La Paz.

Wir erfahren eine Welt aus bunten Indio-Märkten und modernen Geschäftsvierteln, von rauschenden Wasserfällen und rauchenden Vulkanen, springenden Walen und mystischen Inka-Stätten.

Die Liste der Höhepunkte scheint endlos. Kehren Sie dem deutschen Winter den Rücken und entdecken Sie mit Ihrem eigenen Wohnmobil den faszinierenden Kontinent Südamerika !

Reiseorganisation · Janette Emerich & Uwe Hamm & Marion Kolbe
seit 2007 - 4x durchgeführt

Reisetermin

Sonntag, 1. November 2020
Beginn in Buenos Aires, Argentinien

22.000 km Südamerika

Donnerstag, 4. März 2021
Ende in Buenos Aires, Argentinien

Reisepreis
bei 2 Personen im Reisemobil

pro Person9.890,- €
+ US$ 1.500,– in bar vor Ort

Einzelfahrer auf Anfrage

Reiseleistungen

  • Deutschsprachige Reiseleitung

  • Lokale Reiseleiter bei den meisten Führungen / Besichtigungen

  • Roadbook & Straßenkarten

  • Fast tägliche Besprechungen

  • alle Wohnmobil-Campinggebühren

  • Organisation sämtlicher Ausflüge

  • mind. 32 Exkursionen

  • inklusive 3-tägigem Amazonas-Ausflug

  • mind. 16 gemeinsame Essen (teils landestypisch)

  • Gemeinsame Grenzübertritte und Hilfe bei den Einreiseformalitäten

1. – 3. Woche
Die Tour startet in Buenos Aires. Nach den ersten Fahrtagen erreichen wir die Halbinsel Valdés, ein Tierparadies. Mit etwas Glück sehen wir bei einer Bootstour die Südkaper Wale. Fahrt durch die endlos erscheinende Pampa Patagoniens zu Pinguin- und Seelöwenkolonien. Mit der Fähre gelangen wir auf die Insel Feuerland und erreichen Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt! Wanderung im Feuerland-Nationalpark. In Chile erwartet uns der Torres del Paine Nationalpark mit seinen grün-blauen Gletscherseen, tosenden Wasserfällen und markanten Felsformationen. Auf dem Lago Grey treiben das ganze Jahr über blaue Eisberge des Gletschers. Patagonien zeigt sich hier von seiner eindrucksvollsten Seite.

4. – 6. Woche
Den gewaltigen Perito Moreno Gletscher beim Kalben zu sehen, ist ein unvergessliches Erlebnis. Wanderfreunde kommen am Fitz Roy auf ihre Kosten. An einem klaren Morgen erstrahlen die Bergspitzen für wenige Minuten in einem leuchtenden Rot. Unterwegs übernachten wir auf einer Schaf-Estancia und bekommen einen Einblick in das argentinische Landleben. Die Marmorinseln im zweitgrößten See Südamerikas sind eine Besonderheit, die wir nicht auslassen. Die berühmte Carretera Austral führt uns durch kalten Regenwald, an Flussläufen und Fjorden entlang.

7. – 9. Woche
Wir erreichen die Schweiz Südamerikas am idyllischen Lago Nahuel Huapi. Die Panamericana bringt uns ins Seengebiet Chiles – eingebettet in grüne Wiesen und umgeben von schneebedeckten Vulkanen. Im Thermalbad kann man die Seele baumeln lassen. Auf dem Weg liegt der Salto del Laja, größter Wasserfall Chiles. Durch Weinfelder geht es in die Hauptstadt Santiago de Chile. Beim erneuten Überqueren der Anden passieren wir den Aconcagua, mit 6.962 m höchster Berg Amerikas. Mendoza ist die Weinhauptstadt Argentiniens. In der Nähe befinden sich das Mondtal, sowie der „rote Canyon“ des Talampaya Nationalparks. Bei einer weiteren spektakulären Andenüberquerung bewundern wir bizarr geformte Büßerschneefelder. Nachts bestaunen wir bei einer gemeinsamen Himmelsbeobachtung das „Kreuz des Südens“.

10. – 12. Woche
An der Pazifikküste lernen wir sowohl Ferienorte als auch einsame Strandabschnitte kennen. Das Meer lädt zum Baden ein. Wir erreichen die Atacama, die trockenste Wüste der Welt. Mit der Einreise nach Peru beginnt ein neuer Reiseabschnitt. Arequipas Altstadt zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Nur einen Fahrtag entfernt ist der Colca Canyon, der größer ist als der berühmte Grand Canyon in den USA. Bei einem Rundflug sehen wir über die rätselhaften Nasca- Linien. An der Küste entlang reisen wir nach Norden. Attraktionen unterwegs sind eine Oase mit riesigen Sanddünen sowie die Ballestas-Inseln „Klein-Galapagos“. Seelöwen, Pelikane, Kormorane und unzählige Vögel leben hier zu Tausenden auf den felsigen Inseln. Lima ist der nördlichste Punkt der Reise.

13. – 15. Woche
Eine traumhafte Andenstraße bringt uns nach Cusco. Alpaka- und Lamaherden, beschauliche Indio-Dörfer; Peru wie man es sich immer vorstellt, nur schöner! Von hier führt uns der Weg ins Heilige Tal der Inkas. Archäologische Anlagen zeugen von der hohen Baukunst der Inkas. Per Eisenbahn besuchen wir Machu Picchu. Noch immer ist die Anlage von einem mystischen Zauber umgeben. Im Amazonasgebiet tauschen wir unser Reisemobil gegen eine Urwaldlodge. Auf Exkursionen im Regenwald fangen wir Piranhas und sehen mit etwas Glück Brüllaffen, Riesenotter, Affen, Papageien und vieles mehr. Per Boot besuchen wir die schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee. Nächstes Ziel ist La Paz, die verrückteste Stadt auf unserer Reise mit einem Höhenunterschied über 1.000 m ! Von La Paz aus führt uns eine der schönsten Panoramastraßen an die Grenze zu Chile. Wir gelangen nach San Pedro de Atacama. Von hier aus kann man im Rahmen einer dreitägigen Geländewagen-Tour den äußersten Südwesten Boliviens erkunden mit der grünen Laguna Verde, sowie der roten Laguna Colorada mit zahlreichen Flamingos. Nördlichstes Ziel dieses Ausfluges ist die größte Salzwüste der Erde, der Salar de Uyuni. Die enorme weiße Fläche bietet ein surreales Bild. Alternativ bieten sich von San Pedro auch mehrere kleinere Ausflüge an.

16. – 18. Woche
Nach einer letzten Andenüberquerung begrüßt uns in Argentinien der „Berg der sieben Farben“. Salta wird auch „La Linda“ – die Schöne genannt. Ein Schlenker führt uns durch eine Landschaft mit roten Felsformationen, vergleichbar mit dem Westen der USA. Im Nordosten Argentiniens erwartet uns die Tieflandebene Chaco. Das Klima wird subtropisch. Wir übernachten am Grenzfluss zu Paraguay mit herrlichem Badestrand. Wir besuchen die Reste einer alten Jesuitenmission. Wir kommen an die wohl schönsten Wasserfälle der Erde: Iguazú. Wir bestaunen die Fälle sowohl von der argentinischen als auch von der brasilianischen Seite. Besuch eines der größten Wasserkraftwerke der Welt. Die letzte Etappe nach Buenos Aires ist abwechslungsreich mit Thermalbädern, riesigen Flüssen und dem El Palmar Nationalpark mit den schönsten Palmen. Krönender Abschluss bildet eine mitreißende Tangoshow in Buenos Aires, wo sich der Kreis dieser fantastischen Reise schließt.

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